Archiv fü Kategorie Allgemein

Stadt-Poessneck.de wieder online

31. Oktober 2011

Nachdem ein Servercrash vor einem guten Jahr die Seite außer Betrieb gesetzt hat, habe ich nun die Zeit gefunden den Blog wieder zum laufen zu bringen. Leider ist Andreas ja ins gelobte Land verzogen ;-) so das ich dies alles nebenbei alleine machen muß.

Erst eine Anfrage von Ricardo brachte ich auf die Idee den Blog zu reaktivieren. Dies habe ich nun so halbwegs hinbekommen.

Trotzdessen fehlt mir die Zeit den Blog alleine zu betreiben. Daher suche ich dringend einen Admin bzw. Moderator der mich bei der Arbeit unterstützt. Alternativ bin ich aber auch gewillt den Blog in gute Hände weiter zu geben. Wer also interesse hat mich zu unterstützen oder diesen Blog zu übernehmen möge sich bitte bei mir melden (einfach einen Antwortkommentar schreiben).

Rechtlich möchte ich noch darauf hinweisen das der Blog zwar lauffähig ist und die alten als auch neuen Themen und Kommentare erhalten bleiben aber durch ein paar Spielerein und techn. Umstellungen sich sicherlich noch einiges ändern wird. Ebenso kann es sein das einige Dinge nicht so funktionieren wie sie es sollten. Sollte euch hierzu etwas auffallen bitte ich um einen kurzen Kommentar mit dem hinweis was wo nicht richtig läuft!

In diesem Sinne, viel Spaß

commaik

Jenaer Studenten suchen sich Wohnungen in Pößneck

28. November 2010

Nach der viel belächelten Pößnecker Kampagne Jenaer Studenten unsere Stadt als Alternative zum Jenaer Wohnungschoas schmackhaft zu machen hat bereits erste Früchte getragen.

Laut OTZ haben bereits mindestens 17 Studenten der Saalestadt Pößneck als Wohnort gewählt. Sie wohnen sowohl in WG´s bei Wohnungsgesellschaften als auch bei privaten Vermietern. Das ist ein guter Start und ein noch besseres Signal für Pößneck.

Bei einem Treffen mit dem Bürgermeister wurden die Studenten unter anderem gefragt was ihnen an Pößneck spontan negativ aufgefallen ist und was verbessert werden muss. Das man neuen und unbefangenen Mitbürger zur Stadt solche Fragen stellt ist richtig und wichtig. Nur wäre es aus meiner Sicht wichtiger der einheimischen Jugend solche Fragen ebenfalls zu stellen. Oder traut man Ihnen eine objektive Meinung über das Für und Wider ihrer Stadt nicht zu? Die Kommentare hier im Blog geben dazu reichlich Antwort…

“Fest der Völker” abgesagt

2. September 2010

Auch wenn dies keine allzu neue Nachricht ist, so ist sie doch immer wieder gut: das von der NPD geplante so genannte “Fest der Völker” am 11.09.2010 in Pößneck wurde vom Veranstalter ersatzlos abgesagt!

In Pößneck ist man sehr froh über diese doch recht kurzfristige Absage des Herrn Kappke.

Dennoch finden in Pößneck an diesem Wochenende zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Demokratie und Menschenrechte statt, denn auch ohne ein Fest extremistischer Kräfte muss an diese Errungenschaften erinnert werden…

Aufruf des Aktionsbündnis “Pößneck nazifrei”

20. August 2010

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Aktionsbündnis “Pößneck nazifrei” ruft alle Bürger unserer Stadt und darüber hinaus auf,  unseren Aufruf gegen das zweite “Fest der Völker” unter www.poessneck-nazifrei.de zu unterzeichnen. Bitte leitet auch den Link in euren Verteilern weiter.

Beste Grüße und vielen Dank!

Aktionsbündnis “Pößneck nazifrei”

—————————————————————————-

Hier der Aufruf:

Kein zweites “Fest der Völker” in unserer Stadt
Erklärung des Aktionsbündnisses “Pößneck nazifrei”

Neonazis haben für den 11. September 2010 erneut in Pößneck das europaweit beworbene Konzert von rechtsextremen Bands mit dem irreführenden Namen “Fest der Völker” angemeldet.

Ganz gezielt knüpfen sie mit ihrer Propaganda an rassistisches, antisemitisches und nationalistisches Gedankengut an, das in unserer Gesellschaft vorhanden ist. Neben der Verbreitung von menschen-verachtender Ideologie und der Rekrutierung Jugendlicher, bieten derartige Festivals der braunen Szene die Möglichkeit, sich zu vernetzen und finanziell zu stärken. Wir tolerieren das nicht.

Wir werden uns widersetzen.

Im letzten Jahr gelang es den Pößneckern zusammen mit vielen angereisten Unterstützern,  durch friedliche Sitzblockaden aus dem „Fest der Völker“ in Pößneck ein schlecht besuchtes Hinterhofkonzert am Schützenhaus zu machen, das seine geplante Öffentlichkeitswirkung verfehlt hat.

Viele Beteiligte machten zum ersten Mal die positive Erfahrung, dass durch zivilen Ungehorsam mittels gewaltfreier Massenblockaden, die Behinderung und Verhinderung von Nazifesten möglich ist. Damit den Nazis endgültig die Feierlaune vergeht, werden wir in diesem Jahr noch mehr sein und uns dem braunen Treiben widersetzen.

Wir werden  uns wieder setzen.

Wir versperren den Neonazis den Weg- dort wo Demokraten sitzen,  können keine Nazis vorbei. Wir sind überzeugt, dass 2010 noch mehr Menschen bereit sind, dieses Nazifest mit uns zu verhindern.

Wir selbst sind verantwortlich für die Stadt und die Gesellschaft, in der wir leben. Bei aller Unterschiedlichkeit unserer politischen Ansichten verbindet uns die Entschlossenheit, dem erstarkenden Rechtsextremismus unsere Überzeugung, unseren Mut und Verstand, unsere Gemeinsamkeit und Vielfalt entgegenzusetzen.

Wir erklären:

1. Wir sind entschlossen, das „Fest der Völker“ in Pößneck zu verhindern.

2. Wir wollen das in gemeinsamen und gewaltfreien Aktionen erreichen.

3. Wir sind solidarisch mit allen, die dieses Ziel mit uns teilen.

4. Wir werden den Neonazis mit unseren Blockaden zeigen, dass wir sie weder in unserer Stadt noch in Jena, Dresden oder anderswo dulden.

„Pößneck kommt zurück“

11. August 2010

Die Stadt Pößneck hat seit der Wende etwa ein Drittel ihrer Einwohnerschaft verloren. Gleichzeitig stieg das Durchschnittsalter der verbleibenden Bevölkerung. In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung verlangsamt, zum Stillstand gekommen ist sie jedoch nicht. Und die Folgen von Abwanderung und Überalterung hinterlassen deutliche Spuren im Stadtbild – besonders Teile der Innenstadt sind von Leerstand und Verfall betroffen.

Pößneck will die Entwicklung nicht sich selbst überlassen, sondern sie aktiv gestalten, negative Folgen minimieren und die Stadt zukunftsfähig machen. Dazu wurde auf Anregung der Stiftung Schloss Ettersburg eine Gestaltungsidee erarbeitet, in der anfangs die Frage stand, was eine Stadt für Menschen attraktiv macht, und welche Kriterien eine Entscheidung für oder gegen eine Stadt beeinflussen. Daraus entstand die Initiative „Pößneck kommt zurück“. Mit diesem Titel soll zum einen dokumentiert werden, dass Pößneck nach dem industriellen Niedergang in den Jahren nach der Wende wieder eine positive Entwicklung nimmt. Zum anderen will die Stadt Einwohner (zurück)gewinnen. Hier sind gerade auch ehemalige Pößnecker interessant, zu denen der Kontakt gehalten oder wieder aufgenommen werden soll. „Pößneck kommt zurück“ ist ein langfristig angelegtes Konzept, welches darauf abzielt, die Folgen des demografischen Wandels auf die Stadt in den Fokus aller Akteure zu rücken und Maßnahmen der Stadtentwicklung unter demografischen Gesichtspunkten zu prüfen und durchzuführen.
Die Initiative selbst stützt sich auf zwei Säulen. Das gemeinsam mit der Stiftung entwickelte Motiv zeigt den Bildungsstandort am Pößnecker Viehmarkt. Die Brücke symbolisiert dabei die Verbindung zwischen den Traditionen der Stadt und einer modernen Zukunft. Das Motiv verweist auf die neugestaltete Webseite www.pössneck-kommt-zurück.de .  Suchende sollen auf emotionale Art und Weise an die Stadt herangeführt werden. Pößneck wirbt nicht nur mit harten Fakten wie Arbeitsplätzen und günstigem Wohnen, sondern auch mit den weichen Faktoren wie Kultur, Freizeit, attraktiven Bildungsangeboten und Angeboten für Familien. Auf der eigens erarbeiteten Webseite werden für verschiedene Nutzergruppen individuell zugeschnittene Informationen geliefert. In einer interaktiven Karte werden Inhalte aus allen Bereichen des Lebens zusammengestellt, so dass sich Interessenten schon in der Phase der Entscheidungsfindung anschaulich über das Leben und Arbeiten in Pößneck informieren können. Die hinterlegten Daten werden durch die Stadt Pößneck regelmäßig aktualisiert und ergänzt.
Oftmals ist es für Interessenten mit Ansiedlungswunsch in einer fremden Stadt schwierig und zeitraubend, die richtigen Ansprechpartner für die aufkommenden Fragen im Zusammenhang mit Wohnungssuche, Bildungs- und Betreuungsangeboten, Versorgungsstrukturen und Freizeitangeboten zu finden. Pößneck hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, jedem Interessenten über eine zentrale Anlaufstelle den Kontakt und eventuelle Hilfestellung zu ermöglichen.
Die Initiative soll jedoch nicht nur Wirkung über die Stadtgrenzen hinaus erzielen, sondern auch den eigenen Bewohnern ein positives Gefühl ihrer Stadt gegenüber vermitteln. Pößneck soll als attraktiver und lohnender Lebensmittelpunkt ins Bewusstsein gerückt werden.

Erste konkrete Maßnahmen der Stadt

1.) Innerstädtisches Sanierungsgebiet Turmstraße:
Mehrere Häuser, v.a. in Eckbebauung, wurden von der Stadt bereits abgerissen und die entstandenen Flächen begrünt. Die gewählte Begrünung ist pflegeleicht und stellt eine optimale Zwischenlösung dar, bis ggf. andere Nutzungsmöglichkeiten für die Flächen gefunden werden. Die gesamte Nachbarschaft wird dadurch optisch aufgewertet und attraktiver.

2.) Gemeinsam mit einem Architekturbüro wird ein Projekt zur Reihenhausbebauung vorbereitet. Es sollen Bauherrengemeinschaften gebildet werden, die im Bereich Turmstraße mit relativ kleinem finanziellen Rahmen ihren Traum vom Eigenheim + Garten verwirklichen können. Durch diese Reihenhausbebauung werden innerstädtische Brachflächen einer Nutzung zugeführt, durch die Ansiedlung ein wichtiger Schritt zur Wiederbelebung der Innenstadt gemacht, gleichzeitig aber auch dem viel gehegten Wunsch nach einem Eigenheim mit Garten Rechnung getragen.

3.) Für die Sanierungsgebiete in der historischen Altstadt gibt es eine Gestaltungssatzung, nach welcher Interessenten umfassend beraten werden um unter anderem Fördermöglichkeiten auszuschöpfen.

4.) Die Stadt hat gemeinsam mit der GWG die zum Verkauf stehenden GWG-Immobilien katalogisiert und dabei die Informationen zielgerichtet für eine effektivere Vermarktung aufbereitet. So beinhalten die Exposés beispielsweise jetzt auch Nutzungsvorschläge für das jeweilige Objekt. Die Immobilien werden nicht nur von der GWG direkt, sondern auch in allen gängigen Immobilien-Portalen im Internet angeboten, um einen breiteren Personenkreis anzusprechen. Interessenten finden einen kompetenten Ansprechpartner vor, der sie unterstützt und bei Bedarf weitere Kontakte herstellt.
Ebenso werden Restgrundstücke und Grundstücke für EFH-Bebauung in erschlossenen Wohngebieten zielgerichteter vermarktet.

5.) In Jena studieren – in Pößneck wohnen:
Aufgrund der Wohnungsknappheit und den damit verbundenen hohen Mietkosten in Jena könnte sich Pößneck zu einer echten Alternative für viele Studenten entwickeln.
Die Stadt Pößneck stellt ihre Wohnstandort-Vorteile zielgruppenorientiert auf einem Flyer dar, der nach dem offiziellen Start der Initiative für die Studierenden in Jena ausliegt. Sowohl die Fachhochschule als auch die FSU werden die Flyer auslegen und über ihre studentischen Vertretungen auch ins Internet stellen. Der Flyer liefert kurz und knapp konkrete Informationen zu Wohnungsangeboten, Mietkosten, Entfernung und Fahrzeit nach Jena und sogar einen Fahrplanauszug. Auch hier ist wieder ein fester Ansprechpartner für die Interessenten benannt.

www.pössneck-kommt-zurück.de

Aktionstag gegen den “Thüringentag der Nationalen Jugend” am 12.6. in Pößneck

10. Juni 2010

Der ursprünglich in Ilmenau angemeldete “Thüringentag der Nationalen Jugend” wird am 12. Juni 2010 im Pößnecker Lutschgenpark stattfinden. Dieses Nazi-Event gibt es nun schon zum 9. Mal. Veranstaltungsorte waren bisher Jena, Gotha, Saalfeld, Weimar, Altenburg, Eisenach, Sondershausen und Arnstadt.

Auch dieses als Versammlung unter freiem Himmel angemeldete Nazifest hat – obwohl es ein mit 300 bis 500 Besuchern eher kleines Event ist – eine enorme Bedeutung für die Szene. Es werden rechte Bands und Liedermacher auftreten, verschiedene Redner werden erwartet und es wird Infomaterial und Verkaufsstände geben. Alles in allem dient ein “Fest” wie dieses der Vernetzung der Nazistrukturen untereinander, der Verbreitung der menschenverachtenden Ideologie der Nazis und es ist wichtig,  um besonders junge Anhänger stärker an die Szene zu binden. Zur Zielgruppe der Nazis gehören auch immer mehr Familien mit Kindern, weswegen auch Angebote für Kinder zum Programm gehören.

Unter dem Motto “Diese Stadt hat Nazis satt 1.0″ werden wir am 12. Juni ein deutliches Zeichen gegen “Thüringentag der Nationalen Jugend” setzen. Der Aktionstag umfasst ein buntes, vielfältiges Programm, zu dem alle demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger der Stadt, der Region und des Landes eingeladen sind, um mit uns zu zeigen, dass Nazis mit ihren menschenverachtenden und geschichtsverdrehenden Parolen hier nicht erwünscht sind und nicht toleriert werden.

Ablaufplan:

10 – 12 Uhr Marktplatz: Öffentliche Vernunfteinübung (Informationen, Statements, Diskussionen zum Thema Menschenrechte und Rechtsextremismus)

12 – 13 Uhr Marktplatz:  Offene (Triller)Pfeiforchesterprobe mit den „Bateristas del Sol“ aus Gera zur Vorbereitung auf die Demo „Wir pfeifen auf Nazis“

13 – 18 Uhr Marktplatz: Kinderfest mit bunten Aktionen zum Thema (mit Kasperletheater am Marktbrunnen, Riesenschwungtuch, Buttonmaschine, Kinderschminken, Aktion „STARFOTO“ auf den Stadtkirchentreppen (Bilder zum Mitnehmen), Bastelaktionen, Luftballonaktion „Pößneck grüßt den Rest der Welt“, Malwettbewerb der Internationalen Vereinigung „Möge Friede auf Erden sein“, Bewegungsspiele und vieles mehr)

13 Uhr vom Markt aus: Demo „Wir pfeifen auf Nazis“ zum Lutschgenpark mit Unterstützung der Trommelgruppe „Bateristas del Sol“

14 Uhr bei Lutschgen: Kundgebung mit Redebeiträgen, Pfeifkonzert, Auftritt der Bands „Pink Monkey Stuff“ und „Farmer’s Boulevard“ usw.

17:30 Uhr Ende der Demo

18 Uhr Jüdeweiner Kirche:  „Roots Germania“ – Filmabend, Talk und Infos zum Ausklang

Bitte Zeigen auch Sie Gesicht und beteiligen sich an den vielfältigen friedlichen Aktionen gegen den “Thüringentag der nationalen Jugend”. Pößneck ist bunt und nicht braun!

weiter Infos unter:

http://www.poessneck-nazifrei.de/

http://www.abc-poessneck.de/

http://www.vielfalt-in-poessneck.de/

20. Finale im Thüringenpokal auf der „Warte“

13. Mai 2010

Zum ersten Mal steht der VfB 09 Pößneck im Finale des ODDSET- Landespokal, welcher seit der Saison 1990/1991 ausgetragen wird. Die bisherigen Pokalsieger waren:
• Acht mal der FC Rot-Weiß Erfurt,
• Vier mal der FC Carl Zeiss Jena,
• Drei mal der FSV Wacker 90 Nordhausen und
• jeweils einmal der SV 1910 Kahla (Trainer Ulrich Göhr), der FC Carl Zeiss Jena II, der FC Rot-Weiß Erfurt II und der 1. FC Gera 03 (2007 in Pößneck gegen Erfurt).
Der Gewinner des Pokalfinales ist automatisch im DFB Pokal startberechtigt und hat die Chance auf einen lukrativen Gegner aus den höchsten Deutschen Spielklassen.

Der diesjährige Finalgegner unserer Oberligaelf ist der Regionalligist ZFC Meuselwitz (zweite Finalteilnahme nach 2008 für die Meuselwitzer). Vielen Fans und Sympathisanten des VfB 09 Pößneck ist dieser Gegner aus Thüringenligazeiten, Oberligazeiten oder aus Pokalspielen gut bekannt. Unsere Statistik (Quelle: www.tfv-erfurt.de) gegen die Meuselwitzer, aufgeteilt in die verschiedenen Wettbewerbe lautet:
•Thüringenliga (1997 bis 2002) – 15 Begegnungen gegeneinander. Aus Pößnecker Sicht lautet die Statistik, zehn Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen mit Torverhältnis von 14:11.
• Oberliga (2004 bis 2009) – 10 Begegnungen gegeneinander. Aus Pößnecker Sicht lautet die Statistik null Siege, ein Unentschieden und neun Niederlagen mit einen Torverhältnis von 4:20. Auf der Warte gewann der ZFC Meuselwitz seine fünf Oberligapunktspiele jeweils mit 1:0.
• Pokalspiele:
o 1995 => OTFB Pokalfinale: VfB 09 Pößneck vs. ZFC Meuselwitz 3:0
o 2006 => Achtelfinale TFV-Pokal: ZFC Meuselwitz vs. VfB 09 Pößneck 4:1

Gegenüber der diesjährigen Oberligasaison (fast sicherer Absteiger) spielt der VfB 09 Pößneck im TFV-Pokal eine überragende Saison und kann diese nun mit einem möglichen Erfolg im Finale gegen Meuselwitz krönen. Der Weg ins Finale war für die Pößnecker lang und es gelang die eine oder andere Überraschung. So gewann man in der ersten Runde mit 5:2 in Meiningen, in der zweiten Runde mit 4:0 in Veilsdorf, im Achtelfinale mit 10:9 nach Elfmeterschießen beim Oberligisten 1. FC Gera 03, im Viertelfinale beim Thüringenligisten und zukünftigen Oberligisten FSV Wacker 03 Gotha mit 2:1 nach Verlängerung und schließlich im Halbfinale in Pößneck gegen den Drittligisten FC Rot-Weiß Erfurt mit 2:1 nach Verlängerung. Hoffen wir auf ein spannendes und erfolgreiches Pokalfinale unseres VfB 09 Pößneck.

Liebe Fans und Sympathisanten des VfB 09 Pößneck, liebe Pößnecker, liebe Fußballfans. Lassen Sie sich dieses Finale nicht entgehen und unterstützen Sie unseren VfB 09 bei diesem Pokalfinale. Bringen Sie auch Ihre Familie und Freunde mit zu diesem Spiel auf die Warte.

Das Pokalfinale findet am Sonntag, den 16.05.2010, um 13:00 Uhr im heimischen Sportpark „An der Warte“ den Regionalligisten ZFC Meuselwitz statt.

Zu diesem Spiel gibt es keinen Vorverkauf der Tickets in den Vorverkaufsstellen oder auf der Homepage des VfB 09 Pößneck. Diese Veranstaltung steht komplett unter Leitung des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV), welcher auch den Eintrittspreis festlegt. Tickets gibt es aber wie gewohnt an der Tageskasse im Sportpark. Bitte erscheinen Sie rechtzeitig, damit ggf. langen Schlangen an den Kassen vorgebeugt wird.

Also kommt alle recht Zahlreich zu diesem interessanten Pokalfinale auf die Warte und unterstützt unseren VfB.

Eine Info zur Anreise:
Bitte berücksichtigen Sie bei der Anreise die Sperrung der Bundesstraße – am besten fährt man durch Pößneck indem man die Beschilderung Zentrum folgt, dann bei der Postkreuzung gerade weiter fährt und über die Behelfsstraße (linker Hand ist das Kaufland) zur Orlamünder Straße und diese bis zum Sportpark hinauf fährt.

www.mc-tuck.de/wbb2
www.vfb09.de

Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse?

4. Mai 2010

Allerhand Organisationen,Verbände und Parteien luden am 1.Mai, wie jedes Jahr, zu Kundgebungen,Demonstrationen und der dergleichen auf um die ach so geschundene Arbeiterschaft auf die Straßen und Plätze unserer Republik zu treiben. Nur leider fühlt sich der “Arbeiter” nicht angesprochen und meidet diverse Veranstaltungen. Obwohl er doch hier von Menschen angesprochen werden soll die anstatt Seiner für Ihn kämpfen, ihm sagen wie schlecht es ihm geht, wie er ausgebeutet wird, warum er ein schwaches Glied in einer starken Kette ist, eben aus seiner Seele reden.  Der Arbeiter-Proletarier steht am Ende der Nahrungskette. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

Fluch und Segen. Oder, die AWO will in Pößneck bauen…

29. April 2010

Wie die OTZ unlängst mitteilte  möchte die AWO des Saale-Orla-Kreises in der Pößnecker Breiten Straße mehrere alte Häuser zu Wohnungen speziell nach den Bedürfnissen älterer Menschen umbauen und betreuen. Für die Stadt wären damit mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: erstens wird so die Innenstadt wieder etwas bevölkerungsreicher. Davon profitieren nicht zu letzt die Händler in der Innenstadt. Zweitens hat die Stadt einen Schandfleck weniger, und drittens muss sie dafür nicht mal Geld in die Hand nehmen. Das klingt alles ganz toll und ist sehr wünschenswert. Aber das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Lesen Sie den gesamten Eintrag »

15 Jahre Folk im Schalander

14. April 2010

Vor nunmehr 15 Jahren wurde in Pößneck die Kleinkunst-Veranstaltungsreihe Folk im Schalander ins Leben gerufen. Der Schalander ist der Festraum der dortigen Rosenbrauerei und inzwischen zu einer überregionalen Bühne für die Freunde guter, handgemachter Folk-Musik geworden.
Insgesamt fanden bis heute 55 Folkabende statt. Dabei traten 79 Musiker und Bands auf. Über 5.000 Gäste besuchten die Veranstaltungen. Die Musiker kamen z.B. aus Irland, Großbritannien, Frankreich, den USA, Kanada, Griechenland, Schweden, Österreich, Tschechien … und natürlich aus Deutschland.

Die Jubiläumsveranstaltung findet statt am Freitag, dem 23. April 2010, 20:00 Uhr.
Dieses Mal sind die Jenaer Musiker „Garlic & Onions“ (Irish & American Folk) sowie das Irish-Folk-Duo „Shamrock“ aus Hahn zu Gast.
Während „Garlic & Onions“ den vielen Stammgästen der Veranstaltung bereits gut bekannt sind, tritt „Shamrock“ zum ersten Mal im Schalander auf. Das SHAMROCK-DUO wurde 1983 gegründet. Ihre traditionelle keltische Musik beinhaltet im wesentlichen Lieder und Tänze aus Irland, Schottland, Wales und der Bretagne. Eigene Lieder, inspiriert von frühgeschichtlichen Mythen und Legenden, z.B. der Edda, sowie selbstvertonte Lyrik des keltischen Kulturkreises – hier steht die Harfe als Instrument im Vordergrund – runden das Programm ab.
Und weil es eine Geburtstagsveranstaltung ist, stehen im letzten Teil des Abends alle Musiker zusammen mit den Klassikern des Irish Folk auf der Bühne.

Der Vorverkauf hat im Fremdenverkehrsamt Pößneck (Tel.: 03647/ 41 22 95) sowie im Bürgerbüro des Schleizer Landratsamtes (Tel.: 03663/ 488-216) begonnen.

Schlagwörter: